Sicherheit in Unternehmen und kommunalen Einrichtungen

Mit Bürgern / Kunden in Sicherheit arbeiten: Gefahren und gefährliche Kunden erkennen – Strategien entwickeln zur Gefahrenabwehr

Dieses Seminar ist Ende 2012 entstanden als Reaktion auf die Gewalttaten gegen Mitarbeiterinnen in Jobcentern, Gerichten und Verwaltungen.
Es wurde bereits in vielen Kommunen und Unternehmen erfolgreich durchgeführt und wird ständig akualisiert.
Das Seminar hat in folgenden Städten (2012/2013/2014/2015/2016) stattgefunden: Bochum,  Bottrop, Dortmund, Gelsenkirchen, Grevenbroich, Hamm, Hannover, Herford, Meppen, Meschede, Recklinghausen, Siegen, Soest, Solingen, Wiesbaden, Wolfsburg, Frankfurt, Bad Nauheim, Ludwigshafen, Nordhorn, Gütersloh, Köln, Baden-Baden, Euskirchen, Bocholt, Hiddenhausen, Mainz, Höxter, Senftenberg (bei Dresden), Mühlheim, Hameln, medl GmBH Mühlheim, 2017: Lippstadt, Bad Oeynhausen, Soest, Leer, Hürth

Kunden sind:  Stadtwerke – Jobcenter – Jugendämter –  Ordnungsämter – Ausländerbehörden, Ämter für Wohnungswesen,Justizministerien, EW-Medien, etc.

Die Herausforderung:

Die Zahl der Gewalttaten und Bedrohungen gegen Mitarbeiter in Kommunen und Unternehmen nimmt zu. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wollen wissen:

– wer ist gefährlich?

– kann ich im Vorfeld erkennen, ob von dieser Person geht eine Gefahr ausgeht?

– wie verhalte ich mich richtig?

Seminarziele:

Sie können für jeden Kunden ein individuelles Gefahrenprofil entwerfen. Dieses Seminar zeigt, wie Sie erkennen können:

(1)  wer könnte im Konfliktverhalten gefährlich werden?

(2)  wer zeigt durch seine Körpersprache Gewaltbereitschaft?

 

Sie erkennen Gefahren und gefährliche Menschen und entwickeln richtige Strategien

(1)  wie verhalten Sie sich bei welchem Kunden richtig.

(2)  welche psychologischen Strategien sind bei welchem Kunden angemessen

(3)  welchen Sinn machen Verteidigungstechniken

(4)  wie sichern Sie ihr Büro, das Gebäude (Alarmsysteme, Alarmketten, Sicherheitsdienst)

Programmübersicht im Detail:

–   Wie können wir potentiell gefährliche Kunden erkennen: Stand der Wissenschaft

–   Gefahren im Vorfeld erkennen: die drei Bedingungen für eine Gefahr

–   Ein individuelles Konfliktprofil und Gefahrenprofil  von Kunden entwerfen können

–   Menschen und ihr Konfliktverhalten in verschiedenen Kulturen

–   Mit den eigenen Sinnen gefährliche Menschen erkennen können

–   Gewalt und Gewaltbereitschaft in Deutschland und in anderen      Kulturräumen und Personengruppen (Salafisten, Islamisten, Dschihadisten,      Russland, islamischer Raum, Türkei, Nordafrika)

–   Wie zeigt sich Wut und Hass körpersprachlich bei verschiedenen Nationen

–   Unbewusste Provokationen und  Fehler vermeiden, kultursensibel agieren

–   Mein Verhalten: wie reagiere ich bei Gefahren, was kann ich besser machen?

–   Zehn erprobte psychologische Maßnahmen bei drohender Gewalt

–   Diskussion und Darstellung: was erreicht gezielte     Gegengewalt (Karate/ Abwehrtechniken, Notwehr, etc.)

–   Die Angst in den Griff kriegen

–   Fallbeispiele aus dem Leben: vor Ort im Seminar diskutiert und gelöst


Zielgruppe: 
Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit direktem Kontakt  zu Kunden

Methoden: Kurzvorträge, Gruppenarbeit, praxisnahe Übungen, Fallbeispiele

Seminare 2018 – Vorträge

Münster – Dr. Hagemann-Training. 25. und 26. 06. 2018

Münster – Dr. Hagemann-Training. 17. und 19. 09. 2018

Vortrag: „Gefährdungsbeurteilung im Forderungsmanagement-Sicherer Umgang mit schwierigen Kunden“, beim BDEW-Informationstag: Forderungsmanagement 2018, am 20.6.2018.                                                                                                                   Veranstalter: EW-Medien und Kongresse, 19. und 20. Juni 2017, Maritim Hotel Würzburg

 

 

Kommende Seminare in Kooperation zum Thema: In Sicherheit mit Bürgern/Kunden arbeiten

– Studieninsitut Soest 05. und 06. 02. 2018 und 04. und 05. 10. 2018

 

Preise: Dr. Hagemann-Training:

Inhouse- Seminare: pro Seminartag: 1600.00 EURO zuzüglich der Mehrwertsteuer (soweit diese anfällt), Erstattung der Reise- und Hotelkosten

Offene Seminare: pro Seminarteilnehmer 1. Teilnehmer (TN) pro Unternehmern 600.00 EURO – 2. TN 500.00 EURO. ab 3 TN 400.00 EURO zzgl. Mehrwertsteuer.

Sondertarife für Kommunen und Behörden/ soziale Einrichtungen

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Einige Rückmeldungen zu den Seminaren aus dem Jahr 2012/2013/2014/2015/2016/2017

 

Energieunternehmen: GVG Hürth:

Sicherheit in Unternehmen und kommunalen Eirichtungen 125, und 16. 11. 2017

Nicole Adler,  Kundenservice GVG:

  • Das Seminar war hilfreich.

Karl-Heinz Schelling, Ablesung, Sperrung, GVG:

  • Es war lehrreich, besonders über andere Kulturen zu reden.

Frau Hyseni, Azubi, GVG:

  • Ich fand das Seminar sehr informativ.
  • Viele angesprochene Themen waren mir vorab nicht bewusst.
  • Auch die vorbildliche Veranschaulichung hat mir gefallen

Rudolf Müritz, Kundenservice, GVG:

  • Es war sehr interessant. Ich habe viel Neues erfahren.

Daniela Ponarth: Empfang, GVG:

  • Es war sehr interessant zu hören, wie verschiedene Kulturen auf Gestik und Mimik reagieren und was man besser vermeiden sollte.

Kreis Lippstadt, Oktober 2017

Kommunen – Gefahren und gewaltbereite Menschen erkennen – dann richtig handeln“. Die beiden Seminartage waren ein sehr guter Erfolg.

Kaja Vogt, (Außendienst Ordnungsamt- Mitarbeiterin):

Ein sehr interessantes Seminar, das mich dazu bringen wird, mehr auf die Körpersprache meines Gegenübers zu achten

Von Dr. Hagemann sehr gut rübergebracht

Christian Konrad, (Außendienst – Mitarbeiter):

Sehr hilfreich im Außendienst für Ordnungsbehörden

Frau Rehkemper: (Außendienst – Mitarbeiterin)

Das Seminar hat mir im Zusammenhang mit Gestiken, der Körperhaltung, den Techniken,  etc. weitergeholfen. Die Entspannungsübungen fand ich sehr hilfreich.

Jens Becelewski, (Außendienst – Mitarbeiter):

Anschauliche Darstellung verschiedener Deeskalationstechniken

Klaus Wallenborn: (Innendiest – Mitarbeiter)

Das Seminar ist im Hinblick auf den Umgang mit anderen Kulturen sehr lehrreich

Die Deeskalationstechniken wurde anschaulich dargestellt und durch Rollenspiele fundiert dargestellt

Die erlernten Techniken sind im alltäglichen Berufsleben mittlerweile unabdingbar.

Norbert Cramer, (Außendienst – Mitarbeiter):

Theorie und Praxis standen im guten Verhältnis

Simone Struwe, (Innendienst – Mitarbeiterin):

Sehr anschauliche Darstellung

Körpersprache ausländischer Kulturen war sehr informativ

Kisten Riedel, (Außendienst – Mitarbeiterin)

Sehr anschaulich gestaltet

Holger Sloboda (Außendienst – Mitarbeiter)

Strategien zu Vermeidung von Eskalationen gut und anschaulich dargestellt

 

Kreis Höxter (Februar 2015)

Britte Grube, Kreisjugendamt (ASD):

– viele interessante Informationen, von denen man einige in das Arbeitsfeld transportieren    kann.

Eva Temme-Schröder, Sozialarbeiterin:

– viele sinnvolle Anregungen für die Praxis

– viele wichtige Informationen, die weiter vertieft werden sollten.

Julia Dreyer Sozialarbeiterin (ASD):

– die Gesprächstechniken der Deeskaltion waren interessant und gut erklärt.

– welcher Tpy sitzt mit gegenüber: kollektiv oder individuell? Für die Praxis sehr     brauchbar.

Güter Porschmann, Jugendgerichtshilfe:

– informativ, wichtiges Wissen über Wahnehmung und Kommunikation wurden mitgeteilt.    Auf Sicherheitslücken in unserem Unternehmen wurde eindringlich hingewiesen. Ich    werde zukünftig mehr auf Körpersprache achten.

Stadtwerke Bochum (2014)

Petra Simmen,  Sachbearbeitung:

– sehr aufschlussreich (man kann Kunden besser einschätzen)

– hat mir sehr viel gebracht

Kim Fischer, Sachbearbeitung Kundenbetreuung:

– Es war sehr hilfreich in Bezug auf andere Kulturen. Wie Gestiken und Mimikengewertet   werden können

– Das Bewusstsein und das Verständnis für bestimmte Verhaltensweisen

– Es war ein super Seminar

Katrin Fröhlich. Sachbearbeitung Qualitätsmanagement /Connect/ Versorgungswechsel:

– Der Sachverhalt wurde praxisnah und verständlich vorgetragen

– Es hat mir sehr viele Tipps/ Anregungen vermittelt, die ich in meinen Alltag einbringen    kann.

– Jeder Teilnehmer wurde immer wieder direkt angesprochen

– Es wurde zu keiner Zeit langweilig und hat sehr viel Spaß gemacht.

Jessica Wieszorek, Qualitätsmanagement /Connect/ Versorgungswechsel:

– Super Seminar

– Sehr gut vorgetragen, in einer lockeren witzigen Art.

Sicherheit in kommunalen Einrichtungen – Gefahren erkennen und richtig reagieren 13. und 14. Juli  2015 im Kreis Hameln

Manuela Bähre, Vormund. Jugendamt:

  • Der Dozent ist authentisch und lebendig
  • Inhalte sind kompetent und anschaulich dargestellt

Dirk Adomat, Zentrale Vollstreckung:

  • Ein zum Thema breit angelegtes Spektrum
  • Videosequenzen waren gut und hilfreich. Seminar gab gute Hilfestellungen

Ilham Khalloupoi,  ESS-Schule:

  • Das Seminar war inhaltlich gut strukturiert

Gewaltprävention am Arbeitsplatz mit Kundenverkehr“ vom 5.5.2014 in Hiddenhausen

Sabine Huckemann-Mögler: Amt für Zentrale Dienste

– Ich habe einiges über Körpersprache gelernt und das sie in anderen Kulturen    ganz anders ist.

– Ich nehme die strategischen Maßnahmen mit

– Für mich war das Seminar sehr hilfreich

Inge Beeskau, Amt für Ordnung und Umwelt:

– Informativ und lehrreich

– Gute Anregungen auch für die praktische Umsetzung

– Bisherige Praxis wurde vertieft

Margitta Geisthardt: Friedhofsamt:

– Die Problematik wurde vollständig vermittelt (durch Video-Bildgestaltung)

– Es wurden Lösungswege aufgezeigt

– Um dieses zu vertiefen, wäre ein zweiter Seminartag angebracht, was noch nicht ist,    kann ja noch werden (smile)

 

Andrea Janowitz, JobcenterHerford (2013/2014):

Das Seminar ist interessant, sehr viel praktisches Wissen, es wird auf den einzelnen Teilnehmer eingegangen.

Georg Glunz, Fallmanager Stadt Sundern: Erwartungen wurden voll erfüllt. Seminarstoff für Praxis gut geeignet.

Birgit Gockel. Stadt Sundern: Wahrnehmung wurde geschärft. Interessant die unterschiedlichen Kulturen zu sehen. Sehr interessant!

Frau Birgit Schikora – Leiterin des Jugendamtes Grevenbroich:

– Interessanter Überblick in Theorie und Praxis

– Gute Möglichkeit meine persönlichen Stärken kennenzulernen und Achtsamkeit weiter zu    schulen

– Gute Ansätze, bestehende Strukturen weiterzuentwickeln

Wolfgang Hufendiek, Fachdienstleiter Jugendarbeit/Jugendschutz Grevenbroich:

– sehr gut

– bietet gute Möglichkeiten eigene Senderaktion bewusst zu machen, eigenen Anteil

– sich als Gestalt einer Interaktion zu begreifen

– Techniken und Hilfsmittel zur Prävention kennengelernt

– hat wesentliche Anstöße zur Reflexion eigenen Verhaltens gegeben

Johannes Laarmann: Jobcenter Bottrop – Leistungsabteilung :

-Durch das Seminar wurden Kenntnisse vermittelt um möglicherweise   gefährliche  Kunden anhand von Mimik und Gestik zu erkennen. Zudem wurde die    Sensibilität für    verschiedenen Kulturen und Nationen geschärft.

-Das Seminar war sehr interessant.

Eva Legewie-Tröger:Jobcenter Bottrop

–  interessant und informativ

– von allem der interkulturelle Aspekt

Emel Getboga – Fallmanagerin– Herford:

– sehr interessant und kurzweilig

– praxisnahe, sehr brauchbar für die Arbeit

– Wunsch nach weiteren Seminaren: NLP oder ähnliches

Stefan Bohnhorst – Fallmanager– Herford:

– Das Seminar ist inhaltlich gut aufbereitet und für den Alltag hilfreich.

– Die Teilnehmer werden gut einbezogen

– Der Dozent geht auf individuelle Gefahrensituationen ein

– Das Thema“ Interkulturelle Kommunikation“ sollte vertieft werden in    einem eigenständigen Seminar

Andrea Roth, Verwaltungsangestellte,Kreis Siegen-Wittgenstein

– Das Seminar hat mir inhaltlich gefallen

– Gelernt habe ich, ggf. verschiedene Charaktere zu unterscheiden bzw. Mimiken zu       deuten

Lorena Jelicic, Verwaltungsangestellte:

– Ich persönlich finde, dass der Lerninhalt durch unterschiedliche Medien interessant   vermittelt wurde

– Zudem wurde auf jede einzelne Person eingegangen

Antje Klawuhn: Eingangsbereich (Jobcenter Bottrop)

– Themenbezogen!

– Auf Einzelfälle gut eingegangen

– Gutes Timing. Verständlich

Iris Euler- Integrationsfachkraft (Jobcenter Bottrop)- Gleichstellungsbeauftragte

– Abwechslungsreiche Moderation

–  Interessante Darstellung

–  Eingehen auf persönliche Wünsche

–  Skript ist aussagefähig, für späteren Gebrauch nützlich

Frau Hemmersbach – Temleiterin (Jobcenter Bottrop):

–     Sehr interessant und informativ

Frau Malich- Teamleiterin  (Jobcenter Bottrop):

–  sehr interessant, auch die jeweiligen kulturellen Hintergründe

Stadtwerke Solingen 24.6.2013

Frau Flocker: Sachbearbeiterin:

– sehr interessant

– guter Kursleiter

Maria Dohmen: Beschwerdemanagement

– sehr gut

– Praxisorientiert

– Fallbeispiele und Teilnehmerrückmeldungen wurden gut aufgenommen.

Marco Hagemann- Info/Kundenberatung: Stadtwerke Solingen 24.6.2013

– Das Seminar ist gut aufgebaut und sehr hilfreich für den täglichen Gebrauch

– Es sind viele Dinge gut in die Praxis umzusetzen.

Justizministerium Hessen 2-3.9.2013

Jürgen Ritter, Richter:

– Didaktisch gut aufgebaut

– Sehr kompetent

– Gute Einbeziehung der Teilnehmer

– Interessant/ gewinnbringend

Iris Wolf, Staatsanwältin:

– sehr interessanter Überblick zur Erkennung alltäglicher Gefahrensituationen, die sich   plötzlich ergeben können.

– Hilfe zur Deeskalation, besonders im Verhältnis zu fremden Kulturen

Ina Ziegler, Amtsanwältin:

– Spannendes Thema

– sehr engagierter, kurzweiliger Seminarleiter

Heike Stanke, Oberamtsanwältin:

– Hilfreiche Erläuterungen zum Verhalten von „fremden Kulturen“ und   den Wechselwirkungen von Sprache und Körpersprache (insbesondere vor dem    jeweiligen kulturellen Hintergrund)

Sicherheit erhöhen: Gefahren und gefährliche Kunden erkennen – Strategien entwickeln 10-12.2.2014 in Herford (Jobcenter)

Sanda Placke:

– Sehr interessant und professionell

Franziska Klage:

– Spannend, viel „Backgroundwissen“

– Wissen über Kulturen, Selbstreflexion

Susanne Echternkamp:

– Bin mit gewissen Vorurteilen ins Seminar gegangen, bin aber positiv überrascht worden.    Viele neue Seiten wurden aufgezeigt. Sehr gute Präsentation.

Ümüt Gözlükcü:

– Sehr informativ und sehr interessant

– sehr kurzweilig!

Ursula Obereiner, BCA- Pressesprecherin:

– Sehr unterhaltsam und sehr interessant, insbesondere der Teil der interkulturellen    Kommunikation

M. Aselmann:

– Ich hatte wenige Erwartungen an das Seminar und wurde sehr positiv überrascht.

– Gute Führung durch das Seminar. Sehr lebendig und lebensnah gestaltet.

– Gerade das Thema: Körpersprache/ Mimik finde ich persönlich sehr interessant und fand    es gut verarbeitet.

Björn Jessel, Teamleitung

– Gut aufgebaut und strukturiert

– Der Dozent verfügt über ein unglaubliches Fachwissen

– Die Teilnehmer wurden aktiv mitgenommen und müssen sich beteiligen